Krankheiten bearbeiten durch energetische Aufstellungen
Im Körper herrscht eine innere Ordnung! Das Gleichgewicht all dieser Teile ist der Maßstab von Gesundheit. Treten nun Krankheiten mit körperlichen Symptomen, Störungen und Beschwerden auf, ist die innere Ordnung aus dem Gleichgewicht geraten. Die energetische Aufstellungsarbeit hat das Ziel, die innere Ordnung wieder herzustellen, in dem alle Beteiligten eines Systems, die für den Konflikt wichtig sind, ihren richtigen Platz bekommen.
Dies bedeutet konkret: Der Mensch besteht aus einem großen System, dass sich aus vielen kleinen Systemen zusammensetzt, wie z. B. dem Nervensystem, dem Herz-Kreislaufsystem, dem Immunsystem, dem Hormonsystem. Sie alle stehen miteinander in Beziehung / Verbindung und Wechselwirkung. Hinzu kommen die Organe: Lunge, Herz, Nieren, Leber, Schilddrüse ect., die auch wiederum alle durch das Blutkreislaufsystem miteinander verbunden sind.
Schon die kleinste Veränderung im Körper macht sich bemerkbar. Fällt ein Organ durch Krankheit aus, versuchen andere Organe diese Funktion zu übernehmen oder zu kompensieren. Wenn z. B die Funktion der Leber eingeschränkt ist, versuchen Lunge, Nieren und der Darm die Aufgaben der Entgiftungsfunktion der Leber zu übernehmen. Dies kann nur schlecht ausgeglichen werden. Somit ist es wichtig, dass alle Organe ihren richtigen Platz haben.
Oft ist eine unbewusste seelische Störung Ursache des gesamten Ungleichgewichts, da das Körpersystem über Geist und Seele miteinander verbunden ist. Bei der Aufstellung wird gezielt in die Energie des Organs oder der Krankheit hineingespürt, um zu sehen, wofür die Krankheit steht, und was nötig ist, damit die innere Ordnung wiederhergestellt werden kann, um wieder in seine Kraft zu kommen. Zusammenhänge und Verstrickungen werden auch sichtbar gemacht und damit veränderbar. Das Gleichgewicht wird wieder hergestellt. Ruhe und Frieden können wieder in das gesamte System einkehren.
Der Vorteil dieser Aufstellungsarbeit ist, dass sie eine gute Unterstützung zur Schulmedizin ist. Denn sie macht uns bewusst, dass die Krankheit wichtig war, um sich selbst zu erkennen. Die Krankheit kann nun aus einem anderen Blickwinkel gesehen und verstanden werden.
So begleiten wir Sie gerne auf dem Weg hinaus aus Ihrer Krankheit.
Katja Weidemann
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